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July 26 Design-Richtlinien für grafische BenutzeroberflächenDank Jan Welker vom DotNet-Forum habe ich erfahren daß es Designrichtlinien für grafische Benutzeroberflächen gibt. Ich wußte vorher nichts davon und vielleicht geht es einigen anderen Entwicklern auch so. Darum poste ich mal den Link zu dem MSDN-Artikel. Die Oberfläche meines Program Sentinels ist demnach komplett falsch aufgebaut. Demnächst wird es eine neue Version davon geben, aber an der Funktionalität ändert sich nichts. July 24 Program Sentinel
Der Sinn dieses ProgrammsEs gibt so einige Aufgaben an einem PC, die laufen ziemlich lange Zeit selbstständig. Das sind zum Beispiel Datensicherungen. Nun möchte man nicht unbedingt dabei sitzen bleiben, sondern sich gerne mit anderen Dingen beschäftigen. Das ist auch kein Problem. Es ist nur lästig wenn man zwischendurch immer wieder mal schauen muß, ob die Aufgabe erledigt ist, denn leider melden sich die meisten Anwendungsprogramme nicht, wenn sie mit ihrer Arbeit fertig sind! Hier kommt Program Sentinel in's Spiel. Auf deutsch übersetzt, bedeutet Program Sentinel "Programmwächter", und genau das ist es. Wie Program Sentinel funktioniertJedes Programm (im Folgenden auch Prozess genannt) verbraucht bei seiner Arbeit ein bestimmtes Maß an Prozessorkapazität. Dieser Verbrauchswert schwankt, je nachdem wieviel zu tun ist. Hat ein Programm nichts zu tun, sinkt dieser Wert idealerweise auf null. Program Sentinel überwacht genau diese Prozessorlast. Da ein Programm auch bei starker Beschäftigung zwischendurch auch schon einmal auf jemand anderen warten muß (z.B. daß Daten auf einen Datenträger geschrieben werden), passiert es daß die Prozessorlast kurzzeitig immer wieder auf null fällt. Damit Program Sentinel nun nicht zu früh Alarm schlägt, wird die Prozessorlast periodisch über einen Zeitraum gemessen und daraus der Mittelwert gebildet. Dieser Zeitraum beträgt standardmäßig 10 Sekunden, kann aber vom Benutzer geändert werden. Die Bedien-Elemente von Program Sentinel
So erscheint Program Sentinel direkt nach dem Start. Das wichtigste Element ist zunächst einmal die Auswahl-Liste. Klicken Sie rechts auf den nach unten gerichteten Pfeil, wird die Liste geöffnet und zeigt alle zur Zeit laufenden Prozesse an.
Ein kleines Beispiel soll nun verdeutlichen wie es weitergeht:
Sofort beginnt Program Sentinel mit der Messung der Prozessorlast. Diese können Sie rechts neben "CPU-Last in %" als nominalen Wert ablesen und auch am sogenannten Progress-Bar rechts daneben. Je weiter er nach rechts ausschlägt, um so höher ist die Prozessor-Last.
Der nun interessanteste Display ist die "Durchschnittliche CPU-Last in %". Wie eingangs schon erwähnt, berechnet Program Sentinel den Durchschnittswert über einen bestimmten Zeitraum. Erst wenn die Prozessorlast während dieser gesamten Zeit null war, oder unterhalb des eingestellten Schwellenwertes (dazu später mehr), geht Program Sentinel davon aus daß das überwachte Programm nicht mehr beschäftigt ist.
Falls Sie das Fenster von Program Sentinel stört, können sie es entweder mit einem Mausklick auf den Button "Zum Tray-Icon minimieren" oder auf den Schließ-Button (X oben rechts) zu einem Tray-Icon verkleinern.
Besondere FälleProgram Sentinel arbeitet mit gewissen Voreinstellungen. Diese Werte können aber angepasst werden, denn hin und wieder gibt es Bedarf dafür. Je nachdem, welche Arbeiten ein Programm verrichtet, kann es vorkommen daß es für mehr als 10 Sekunden nichts zu tun hat, dann aber wieder voll loslegt. Erweiterte EinstellungenFür solche Sonderfälle gibt es die erweiterten Einstellungen. Klicken Sie auf den Button "Erweiterte Einstellungen", erscheinen weitere Objekte auf der Oberfläche von Program Sentinel.
In der Nummernbox für das Messintervall können sie einen beliebigen Zeitraum zwischen einer und 60 Sekunden einstellen. Hinweis: SchlußbemerkungBei Program Sentinel wurde auf Bedienerfreundlichkeit geachtet. Sollten Sie ein Programm beenden daß gerade überwacht wird, merkt Program Sentinel das und meldet sich:
Sie müssen sich also keine Sorgen machen. SystemvoraussetzungenProgram Sentinel wurde auf einem Windows XP Computer entwickelt. Es sollte aber auch mit Windows Vista funktionieren. CopyrightProgram Sentinel ist Freeware. ©2008 by Rainer Hilmer Download des Programms:
KontaktEmail: rainer_hilmer@hotmail.com July 02 Für Einsteiger, für Fortgeschrittene, für ProfisAuf diversen Webseiten für Entwickler findet man Artikel, die so oder ähnlich kategorisiert sind. Für das .net-Forum habe ich gerade einen geschrieben und stand nun vor der Frage, in welche Kategorie mein Artikel denn nun gehört. Was ein Einsteiger ist, kann leicht beantwortet werden, aber ab wann ist man ein Fortgeschrittener oder gar ein Profi? Gibt es dafür offizielle, vielleicht sogar genormte Definitionen? Ich kann es mir schlecht vorstellen, aber wenn jemand genaueres weiß, dann immer her mit den Infos. Solange ich keine besseren, anderen, oder offiziellen Vorschläge/Definitionen lese oder höre, wage ich mal eine eigene Kategorisierung. Ich will mich keinesfalls darauf festnageln. Seht es als Diskussionsgrundlage. Einsteiger
Diese Liste ist nicht vollständig. Sie soll nur einen ungefähren Eindruck über den Horizont vermitteln.
Fortgeschrittener
Profi
Nein, das war ein Scherz! ;-) Tja, was unterscheidet nun einen Fortgeschrittenen vom Profi? Diese Frage kann ich nicht beantworten, weil ich noch nicht auf diesem Level angekommen bin. Wie lesen sich eure Definitionen? |
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